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von: angelalf
Ortsangaben:
Geo. Länge: 10.753791
Geo. Breite: 53.456065
Die landschaftlich sehr schön gelegene Forellenstrecke bei Leisterförde im Kreis Mecklenburg Vorpommern ist ca. 1 km lang und durchschnittlich 1,5 m tief.
Das Wasser ist sehr sauber und langsam fließend. Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag, 09.00 - 18.00 Uhr. Vorgeschrieben sind ein gültiger Fischereischein, die Verwendung eines Vorfachs mit geflochtener Schnur und die Benutzung eines Keschers. Spinnfischen ist nicht erlaubt; Fliegenfischen ja. Der Fischbestand besteht überwiegend aus sehr guten "Portionsforellen" - große kommen auch vor -, Saiblingen, Weisfischen und Karpfen / Graskarpfen. Karpfenartige müssen zurückgesetzt werden. Forellen dürfen nicht zurück gesetzt werden, sondern müssen entnommen und nach dem Angeln bezahlt werden. Für eine "Portionsforelle" sind 3,- € zu zahlen. Das Angeln selbst ist frei ! Wird also nichts gefangen, muß auch nicht bezahlt werden. Das Gewässer ist sehr gut besetzt und Schneidertage sind fast unmöglich. Als sehr fängig hat sich auftreibende (!) Forellenpaste, angeboten an einer einfachen und feinen Posenmontage, erwiesen. Diese Forellenstrecke ist also besonders dafür geeignet, wenn man "mal schnell" seinen Forellenvorrat für den Räucherofen beschaffen will.
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Teilstück der ca. 1 km langen Strecke
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Neue Preise für die Forellen
Alles wird teurer - auch die Forellen hier. Wie ich neulich feststellen mußte, wurden die Stückpreise für die normale Größe (die ja bekanntlich nicht gering ist) von 3,00 € auf 3,50 € erhöht. Nun gut - ich meine, der Preis ist immer noch angemessen. Verglichen, mit den zu kaufenden Gefrierforellen aus dem Supermarkt, hat man doch wesentlich mehr Fisch für`s Geld. Und frischer ist er natürlich auch ! Ich fahre wieder hin, wenn ich räuchern möchte.
Geänderte Öffnungszeiten
Leider mußte ich feststellen, dass jetzt nicht nur Montags, sondern auch Dienstags Ruhetag ist.
Ob das so bleibt, konnte ich heute nicht klären. Ansonsten ist die Strecke immer noch sehr "fängig"!
Als sehr fängig hat sich bei mir übrigens der gelbe Teig mit Knoblaucharoma erwiesen, wenn man ihn
ca. 10 cm auftreiben läßt ! Bienenmaden sollte man trotzdem parat haben- diese sollten dann an einer
kleinen Pose 10 cm über Grund angeboten werden. Nicht höher, sonst "zuppeln" nur Stichlinge !